Mission

C O M E B A C K

Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind,

hier in Kurzform zusammengefasst, vorrangig die Natur-Ökologie wieder herzustellen. Dazu teilen wir unsere Flächen etwa hälftig auf für sowohl die Wiederherstellung von Natur wie auch zur wirtschaftlichen Absicherung unserer Projekte mit wirtschaftlichen Massnahmen zur Erzielung von sehr langfristigen Erträgen zur Finanzierung unserer Arbeit - aber ausschliesslich unter ökologischen Aspekten.

Vor allem haben wir innovative Lösungen für etliche Probleme entwickelt, die es bisher nicht oder kaum als Lösungen gegeben hat. Einfach mal lesen:

Wir holen Natur zurück!


Energie-Erzeugung für die eigene Nutzung UND Verkauf der Überschüsse zugunsten unserer Finanzierungspartner.

Wir wollen weitgehend unabhängig von externer Strom- und Wärmeversorgung sein: Es passt ja schon gar nicht mit unserer Philosophie zusammen, evtl. sogar Atomstrom geliefert zu bekommen.


Dazu haben wir verschiedene Bausteine eintwickelt:


1. Die Photovoltaik, ggflls. zusammen aufgebaut mit solarer Wärmeerzeugung.


Selbst erzeugter Solarstrom ist durch den rasanten Modul-Preisrückgang der letzten Jahre sowie einer effizienteren Modulleistung so günstig geworden, dass sich eine Solaranlage heute wesentlich schneller amortisiert als noch vor ein paar Jahren.

Mehr HIER:

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2. Windenergie - aber anders!!!


In Sachen grüner Energie-Versorgung sowohl für uns wie auch zur Abgabe von Strom an unsere Finanzierungs-Partner werden wir das größte Windrad der neuesten Generation aufstellen, dass eine Kapazität für bis zu 20.000 Haushalte hat. Der Mindestabstand zu anderen Bebauungen wird bei der angestrebten Größe unseres Geländes dabei gar keine Rolle spielen.

Schauen Sie auf unsere Eigenentwicklung “SAFE-POWER”

Mehr HIER:

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3. Oberflächennahe Geothermie


Oberflächennahe Geothermie bezeichnet die Nutzung der Erdwärme bis ca. 400 m Tiefe.


Erdwärme ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme, sie kann aus dem Erdinneren stammen oder durch Niederschläge oder Schmelzwässer eingebracht worden sein und zählt zu den regenerativen Energien, die durch Erdwärmeüberträger entzogen und genutzt werden können.

Mehr HIER

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4. Wir wollen Wohnraum schaffen - unsereTiny-Houses


Speziell unser Crowdfunding-Projekt der Tiny -Houses  in amerikanischer Lizenz - „Its My Nest“ - kann für alle Beteiligten bedeuten, Gutes zu tun - und trotzdem eine interessante Geldanlage zu tätigen!















Mehr HIER: www.its-my-nest.info

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6. Pendel-Pack mit der Bedien-Bar



Eine Entwicklung, die vom KONTRA-Gründer UvB schon 1991 als Entwickler dieses Selbstbedienungssystems für den Zoofachhandel in dem Zoofachgeschäft „Noahs Club“ in Marl umgesetzt wurde und danach vom gesamten Zoofachhandel in abgeänderter Form adaptiert wurde. Im Durchschnitt wesentlich primitiver (weil billiger) und nicht so gut zu reinigen wie das eigentliche System. Damals funktionierte das Selbstbedienungs-System so, dass in Kunststoff-Dosen und -Eimern Kunden schüttbares Tierfutter wie Pellets, Sonnenblumenkerne etc.  aus der Bedien-Bar selbst entnehmen konnten und für die Behälter ein Pfand bezahlten. Die Behälter pendelten also zwischen Verkaufsstation und Käufer hin und her, daher der Name.


Heute (demnächst) wird das System mit Edelstahl-Behältern mit einsehbarem Schraubverschluss vermarktet. Und zwar für den gesamten Handel mit weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten an geeigneten Produkten



Mehr gemnächst!!

Unsere ökologischen Massnahmen:

Unsere wirtschaftlichen Massnahmen:


Grundlage unseres gesamten Handels


ist die Wiederherstellung von natürlichen Lebensräumen mit ihrer breiten Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten! Etwa die Hälfte der uns zur Verfügung stehenden Flächen und Gebäude sind dafür reserviert. Also etwa 30 Hektar (mindestens). Die Basis ist, nachgezüchtete Tierarten - wenn wir entsprechende Nachzuchtzahlen erreicht haben - wieder in die Natur zu entlassen, wobei die „Zuchtstämme“ bei uns bleiben zur permanenten Nachzucht!

Ähnliches gilt für die gesamte Palette an Wildpflanzen, aber auch für domestizierte Formen wie diverse Prachtstaudenarten.


Der Artenschwund ist - neben der Klimakatastrophe (wobei beides zumindest teilweise zusammenhängt) - die wohl schlimmste Herausforderung, allerdings auch voll von uns Menschen zu vertreten! Entsprechend haben wir die Pflicht, zu retten, was noch zu retten ist. Wobei wahrscheinlich inzwischen hunderte oder gar tausende von Arten in den letzten Jahrzehnten verschwunden sind, ohne dass wir sie überhaupt bemerkt haben. Geschweige denn, sie wissenschaftlich untersucht zu haben! Was da für ein Genpool verlorengegangen sein könnte, das fangen wir erst gerade an zu begreifen!

Die nebenstehenden und weiter später genannten wirtschaftlichen Massnahmen haben zum einen den Zweck, unsere Eigenversorgung zu sichern, unsere Vorhaben durch Verkäufe selbst produzierter Waren und Dienstleistungen wirtschaftlich abzusichern wie auch als echte Innovationen auch der - wo nötig, patentgeschützt -  Öffentlichkeit nutzbar zu machen!


Oder anders ausgedrückt: Nahrungsmittelerzeugung sowohl pflanzlicher wie auch tierischer Art nach den Kriterien einer noch weiter verbesserten Bio-Landwirtschaft zur Eigenversorgung und zur Abgabe an unsere Finanzpartner!

Insektenzucht, nicht nur innovativ für die menschliche Ernährung, sondern auch für alle Tierarten, die als Fleischfresser auf Eiweiße und andere wichtige Nahrungsmittel-Bestandteile die bisher belasteten Futtermittel für Nutztiere ersetzen sollen: Bei allen züchtbaren Nutztier-Fischarten ein Futter, das weder die Ressource Meerwasser wie auch die von Flüssen und Seen belasten wird. Eben eine jeweilige Futtermischung für die jeweiligen Arten, die auf selbst erzeugtem, unbelastetem Getreide wie auch als Zumischung selbst erzeugter und getrockneter Insektenarten - vom Mehlwurm bis zur Soldatenfliege und etlichen weiteren - basiert.


Dass man damit auch das Nahrungsangebot für Hunde und Katzen, für Kleintiere, auf eine Basis gesunder, unbeasteter Ernährung stellen kann, dürfte logisch sein. Dafür werden wir mit von uns kontrollierten Partnern aus der Futtermittel-Industrie zusammenarbeiten, da wir natürlich nicht alles selbst auch marktreif anbieten können. D.h., wir könnten schon: Aber dann würden wir einen Konzern begründen - und die Absicht besteht nun wirklich nicht!


Die verschiedenen Bausteine:


1.   Flächen wieder nutzbar machen durch

a) Abmagerung von bisherigen Ackerflächen oder anderweitig genutzen Flächen (wie z.B. Viehweiden).

Diese einzusäen mit einer möglichst großen Vielzahl von Wildpflanzen. Vor allem zu verschiedenen Jahreszeiten blühende Arten. Oder bzw. zusätzlich mit selbst in Gewächshäusern ausge-säten und dann umgepflanzten Nachzuchten besetzen.

Das können sowohl Freiflächen sein, die dann allen Insekten- Vogel- und anderen freilebenden Tierarten als Nahrung dienen wie auch engmaschig eingezäunte Flächen, um die darauf z.B. manuell angesiedelten  Tierarten wie den stark gefährdeten Insekten einen geschützten Lebensraum zu bieten. Es nutzt nämlich gar nichts, wenn wir diese Insekten nach gut durchdachten Strategien züchten, diese anschließend aber von Vögeln oder Amphibien wie Fröschen weggefressen werden. Erst wenn wir innerhalb dieser Gehege eine größere Zahl versch. Insekten gezüchtet haben, können wir diese in die Freiheit entlassen. Insbesondere dient unsere Fürsorge den vielen Wildbienen- und Hummelarten, die die unterschiedlichsten Ansprüche haben: Die bekannte große Lehm-Trockenmauer mit einer Vielzahl versch. Brutgelegenheiten, wie Schilfrohren, aber auch die großen flachen oder strukturierten Sandflächen, die von grabenden Wildinsekten als Brutkammern ausgebaut werden.


b) Dieselbe Strategie verfolgen wir mit den gefährdeten Singvogelarten, die wir dann mit selbst erzeugten Futtermitteln wie Getreide oder z.B. Mehlwürmern, Fliegenlarven, Regenwürmern etc. füttern.

c. Ebenso halten und züchten wir auf diese Art Amphibien wie Molche und Frösche sowie Eidechsenarten.


2. Nutzung von vorhandenen bzw. angelegten Wiesen- und Ackerflächen zum Anbau von Futtermitteln wie Getreide und Soja (ohne Genmanipulation) bzw. für die eigene Ernährung.

Dort müssen wir natürlich zusehen, dass wir die eingesetzten Düngemittel, Insektenvernichtungsmittel etc. aus dem Boden bekommen, das dauert entweder Jahre oder geht schneller durch einen Erdaustausch der Flächen!


2a) Wir halten verschiedene Nutztier-Arten und Rassen sowohl für die Eigenversorgung wie auch Fremdabgabe ausschl. unter Tierschutz-Aspektem. Das sind z.B. Hühner zur Eier- und Fleischgewinnung, die in einem sehr großen Gewächshaus mit engmaschig eingezäuntem Wiesen-Auslauf untergebracht werden. Gewächshaus deshalb, weil man diese Tiere ggflls. einsperren muss (aber auf großzügiger Fläche), weil die Geflügelpest wieder einmal ausgebrochen ist. Und deshalb auch die engmaschige Einzäunung, damit keine noch so kleinen Wildvögel eindringen und die Hühner anstecken könnten.


2b) Wir werden auch andere Nutztier-Arten halten,

wie z.B. Gänse, Puten, Rinder und Schweine. Immer auf großen Flächen. Bei diesen Arten werden wir die alten, oft sehr widerstandsfähigen Haustierrassen bevorzugt halten.


Bei den Schweinen ergibt sich - ähnlich wie bei den später hier geschilderten Fischen - ein zweifacher Nutzen:

Ganz aktuell ist es zum ersten Mal gelungen, dass ein einem Menschen implantiertes Schweineherz über einen längeren Zeitraum (mehrere Tage) hinweg nicht abgestoßen wurde. Wir wollen „nur“ zusammen mit der Wissenschaft die dafür geeigneten robusten und alten Hausschweinerassen wie z.B. das Schwäbisch-Hallische Schwein oder die Bentheimer Schweine tierschutzgerecht halten, züchten und aufziehen bis zur Abgabefähigkeit in die Medizin. Denn über die dann für die Transplantation nötigen Reinraum-Bedingungen und die dafür notwendigen medizinischen Kenntnisse zur Gen-Veränderung an den Schweineherzen verfügen wir natürlich nicht. Dafür können wir aber dann das Fleisch der Ernährung zuführen, während die Wissenschaft ständig über gesunde, artgerecht gehaltene Schweine bzw. deren Herzen verfügen kann.

Dass passierte in den USA, aber auch Deutsche Mediziner, z.B. in München, sind nahe dran an dieser Thematik!

Diese gehen bezügl. der Schweine-Art einen anderen Weg:

Neuseeländische Schweine sollen den Mangel an Spenderorganen ausgleichen. Diese kommen von den Auckland-Inseln. „Dort leben (transgene) Schweine, die keine pathogenen Keime in sich tragen und deshalb keine Ansteckungsgefahr für Menschen darstellen. Das haben 15 Jahre Forschung gezeigt.“

HIER mehr aus dem Deutschen Ärzteblatt zu den US-GalSave-Schweinen.


3. Krebs-, Garnelen- und Fischzucht.


Wir wollen ja niemanden umpolen, aber wer bis heute nicht kapiert hat, dass wir eigentlich gar keine aus den gesamten, mit Plastik verseuchten Meeren - aber auch schon den Flüssen - Fische, Muscheln und Krustentiere sowie viele weitere Arten - konsumieren dürften, wird das irgendwann gesundheitlich zu spüren bekommen. Denn das sehr fein z.B. durch Wellenschlag zermahlene Plastik sehen wir gar nicht mehr - erst in ein paar Jahren, wenn unser Magen- und Darmtrakt zum Gelben Sack geworden ist….


Wir verfügen über eine mehr als 30jährige Erfahrung in der Haltung der o.g. Tierarten.

Haben in Großanlagen über diesen Zeitraum mehrere hunderttausend Tiere nachgezogen. Einschl. der dafür nötigen Futtertiere. Für den Zoofachhandel als Zierfische, aber auch für Nutzfische. U.a. haben wir die nachstehend genannte Tilapia-Art sowie Axolotl schon vor langer Zeit nachgezogen, ohne von der Eignung der Haut dieser Tiere für die Wundversorgung etwas zu ahnen. Was allerdings von der Wissenschaft auch erst in der letzten Zeit erkannt worden ist.

Wir haben u.a. für die Baumarkt-Kette Hornbach schon vor 20 Jahren die Einrichtung der Aquaristik-Abteilungen und die fachliche (Sachkunde-)Schulung der Mitarbeiter nach § 11 Tierschutzgesetz vorgenommen. Dies als Erklärung zu unserer Qualifikation.

Das Ganze nennt sich dann Aquakultur oder auch Aquaponing.


Mehr HIER:


4. Honigbienenhaltung und -zucht.


Honig, ein Schwerpunkt unserer geplanten Arbeit, weil?

Weil es sich anbietet, unsere renaturierten und durch engmaschige Netz-Einzäunung geschützten Blütenpflanzenflächen nicht nur für die Wildbienen- und Wildinsektenarten zu nutzen, sondern auch zur Honiggewinnung. Allerdings nicht in direkter Konkurrenz zueinander! Die Flächen sind so groß und umfangreich bestückt mit Blütenpflanzen, dass einzelne Stöcke Honigbienen keine Konkurrenz für die Wildarten darstellen. Und zusätzlich werden weitere Flächen nur für Honigbienen offen gehalten, so dass wir von einer Haltung von mehreren 100 Bienenstöcken ausgehen.

Deutschland deckt gerade mal 20 % des Eigenbedarfs durch eigene Honigerzeugung ab, der Großteil des Honigs stammt aus oft ungewissen Quellen. Kann aus der Ukraine stammen (Tschernobyl strahlt immer noch und auch Pilze und Beeren würde ich nicht aus der Ukraine stammend essen wollen), oder auch aus China, wo Honig mit einem hohen Wassergehalt eingedampft wird - was in Deutschland nicht gestattet ist. Darüber hinaus sind bei den preiswerteren Honigen immer Mischungen aus EU- und oder Nicht-EU-Ländern im Markt - kein Verbraucher kann unterscheiden, was er da gerade isst!

Wir werden eine Zucht nur „Made in Germany“ nach den Kriterien des Deutschen Imkerbundes betreiben! Also eine biologische Haltung und Erzeugung von Honig.

Dabei liegt auf der Hand, dass bei einem solch offenen Markt eine rentable Erzeugung von Honig gegeben ist.


Wir sparen uns an dieser Stelle mal die Beschreibung weiterer ökologischer Vorhaben - wie die Zucht von Weinbergschnecken oder Pilzen - aber das wird kommen. Wir hätten den Vorteil, dass wir immer mit dem Markt preislich mithalten könnten. Aber mit Nahrung nach biologischen Standards!

5. Wir werden - auch aus unserer praktischen Erfahrung in Hundezucht und Haltung mit u.a. Beagle-Meuten und Schutzhunden und deren Erziehung und Ausbildung - sogenannte Assistenz- oder auch Service-Hunde ausbilden:


In den letzten Jahren haben sich immer mehr  Menschen mit dem  Gedanken angefreundet bzw. ist das teilweise auch zur Bewältigung des Tagesablaufes eine Notwendigkeit, sich in ihrem täglichen Leben durch einen Hund - einen Assistenz- bzw. Service-Hund - helfen zu lassen. Menschen mit den verschiedensten Einschränkungen:


    Motorische Behinderungen (Arthritis,  Gleichgewichtsstörungen),


    Muskelerkrankungen, Kopftraumata, Multiple Sklerose, Muskeldystrophie)


    Angeborene Bewegungsstörungen )


    Erkrankungen, die zu Bewegungsstörungen führen


    Altersbedingte Erkrankungen (Alzheimer)


    Erkrankungen mit seelischen Störungen (AIDS, Neurosen, Traumabehandlungen, Chronische Schmerzen, Autismus, Depressionen)


In der Regel werden solche Hunde fix und fertig ausgebildet an die neuen Besitzer übergeben. Was mit enormen Kosten verbunden ist!


Wir verfolgen - auch aus der oben genannten praktischen Erfahrung  Einzelner von uns mit der Zucht, Haltung und Ausbildung  von Jagd-, Meute- oder auch Schutzhunden - mit Unterstützung von Ausbildern, die jetzt schon Assistenzhunde ausbilden, einen anderen, den von uns selbst entwickelten Ansatz:

Die Kosten für solche Hunde so niedrig zu halten, dass sie von den Krankenkassen übernommen werden. Die bisher nur die Kosten für Blindenhunde tragen.

Mehr HIER: www.assistenzhunde.kontra-sopi.de

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4a. Gegen Fäule und/oder Schädlinge resistente vom Bundessortenamt zugelassene Kartoffelsorten:


Es gibt jede Menge für den biologischen Anbau gut geeignete Kartoffelsorten. Sowohl mit geringem wie auch starken Erträgen. Viele sind altbewährte Sorten, teilweise schon vor 50 Jahren zugelassen. Wir werden nur solche speziell und konsequent für uns und zur Verfütterung an Nutztiere anbauen.

Beispiele: 127 Sorten früh, 219 Sorten mittelfrüh,, spät bis sehr spät 75 Sorten.

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4b. Getreidesorten mit genetischer (Multi-)Resistenz:


Gerste: Neu in 2021 zugelassen die Sorte Sensation.

Weizen und Roggen: Einige wenige.

Hafer: Einige wenige.



Bei allen Getreidesorten spielt auch eine Rolle, dass die Halme knickstabil sind, um daraus ausreichend Stroh für z.B. Einstreu zu bekommen.