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Eine weitere Initiative unseres Vereins KONTRA-SOZIALPIRATERIE - www.kontra-sopi.de

C O M E B A C K

Wir holen Natur zurück!

Mission

Hier wird gebaut!

Strategie:


Die Umsetzung unserer verschiedenen Vorhaben, die ja in den gewerblichen Bereich hineingehen, werden wir nur über Firmengründungen aus steuerlichen und rechtlichen Gründen mit dem Verein als Gesellschafter realisieren können. Es wird also als Tochter-Gesellschaften des Vereins entsprechend speziali-sierte Betriebsformen geben.


Wir konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf die Flora - also Pflanzen, Blumen, Bäume aller Art - die gefährdet sind.


Bei der Fauna - also den Tieren - auf die katastrophal gefährdeten Insekten - und die Vögel. Und Kleintiere wie Eidechsen und Amphibien.

Zuchtanlagen im - von der Grössenordnung her - industriellen Massstab für die Insektenproduktion.

Nicht nur für die Nahrungsmittel-Erzeugung, sondern auch für medizinische Zwecke: Es gibt hochinteressante Forschungsergebnisse zu Medikamenten, die unsere jetzt schon oft hochgradig wirkungslosen Antibiotika ersetzen könnten!


Dokumentationen, Tier- und Naturfilme selbst produzieren - also die Ergebnisse unserer Arbeit nachvollziehbar machen.


Ein paar Details: Immer noch viel zu wenig bekannt sind die positiven Eigenschaften der von uns oft total verkannten Wildkräuter, also des Unkrauts.


Die verschiedenen Arten der BRENNESSEL z.B. sind ja nicht nur für etliche Schmetterlings-Arten und ihre Raupen wichtig, sondern ihre Blätter sind ein excellentes Gemüse, auch als beigefügter Salat zu Gerichten versch. Art sehr schmackhaft.

Und was kaum jemand weis: Brennesselsamen, zum richtigen Zeitpunkt geerntet, ist ein voll biologisches Potenzmittel!

Der Autor hier weis, wovon er schreibt…. Den Erntezeitpunkt wird er aber nicht benennen: Man holt sich schliesslich nicht gerne die Konkurrenten selbst ins Haus!


Die Liste der geniessbaren, aber auch zu medizinischen Zwecken nutzbaren Wildpflanzen ist ellenlang: Eine der bekanntesten ist z.B. der Bärlauch. Den man aber tunlichst nicht mit dem giftigen Maiglöckchen verwechseln sollte!


Wir haben auf der nächsten Seite schon mal einen Ausschnitt der verfügbaren Arten abgebildet.


Wichtig sind natürlich auch die Gehölze, hier spezifisch reden wir nicht über Waldersatz, sondern über hier schon gut angepasste Arten und Sorten.


Mit sowohl nahrungsmässigem Nutzen für uns wie vor allem als Nektarspender für Insekten:


Wichtigste Arten - aus meiner Sicht - sind die verschiedenen Weidenarten. Wir alle lieben die hübschen Kätzchen im Frühjahr, aber diese sehr frühe Blüte ist für die ersten ausfliegenden Pollensammler wie die Honigbiene ein ganz wichtiger Faktor.


Aber natürlich auch Kirschbäume, Apfel, Birne und auch neuerdings mit der Erwärmung bei uns auch Pfirsiche und Mirabellen - und weitere.


Der Mandelbaum, Weiß- und Rotdorn sind für uns alle (mit uns meine ich auch die Insekten) schön und nützlich.


Ganz wild war ich mal hinter Esskastanien (Maronen) her, konnte seinerzeit aber nur junge Bäume bekommen, die noch mindestens 10 Jahr gebraucht hätten, bis sie Nüsse ergaben.


Wir wollen aber auch eine Reihe von Staudenarten - wie Iris, Hosta, Päonien (Pfingstrosen), Mohn in seinen schönen Farben, die großen Knöterricharten und einige wenige mehr sowohl für die zusätzlich dekorative Bepflanzung des Objektes  anpflanzen wie auch den Überschuss in den Handel geben zur zusätzlichen Finanzierung unserer Tätigkeit.


 Von Sonnenblumen gibt es unzähliche Arten und Sorten. Für uns sind vor allem die großblütigen Formen wegen der hohen Zahl an Kernen, die wir für die Winterfütterung der Vögel verwenden interessant. Aber auch einige kleinsamigen Formen, deren Kerne sich hervorragend für ein leckeres Müsli eignen.


Und vor allen Dingen werden wir auch eigene Bienenstöcke haben, wollen den Honig vielleicht auch als Marke verkaufen: Einen Namen dafür suchen wir noch. Vorschläge ernsthafter Art gerne über Mail an uns (geblödelt haben wir selbst schon genug…).

Wissenswertes:


Die 17jahres-Zikade,



Lat.


- andere Arten der Gattung können allerdings auch im 13jährigen Rhythmus schlüpfen  - was wenig bekannt ist

(s. unten).


Diese Art- wie alle Zikadenarten  mit Heuschrecken verwandt -

ist aber eben etwas Besonderes.























Jetzt - im Mai 2021 - sind sie nach 17 Jahren milliardenfach an der Ostküste der USA aus dem Boden gekrochen. Und die Männchen singen!


Die Gattung Magicicada ist ausschließlich im Osten der USA verbreitet. Während innerhalb dieses Verbreitungsgebietes die Arten mit 17-jährlichem Lebens-zyklus in den nördlicheren Gebieten vorkommen, sind jene mit 13-jähriger Entwicklungszeit in den südlicher gelegenen Regionen beheimatet, wobei es Überschneidungen gibt. Bisher sind insgesamt sieben Arten bekannt.


































Eine Population mit Larvenhäuten


Ernährung: Wie alle Singzikaden sind auch die Arten der Gattung Magicicada Phloemsauger. Mit Hilfe ihres Rüssels stechen die erwachsenen Tiere die Leitungsbahnen verschiedener Gehölze und krautiger Pflanzen – nie Süß- und Sauergräser – an und saugen den an Zuckern und Nährsalzen reichen Pflanzensaft. Die unterirdisch lebenden Larven saugen den Saft von Pflanzenwurzeln.






















Entwicklung der Altlarve bis zum Vollinsekt


Große Begeisterung  gibt es bei Vögeln, Eichhörnchen, Igeln und vielen anderen Kleinsäugern über den unverhofften Nahrungssegen. Man hat jetzt Singvögel gesehen, die so fett gefressen waren, dass sie nicht mehr auffliegen konnten.

Und natürlich sind die Zikaden ein Segen für die Jungvögel in den Nestern, sie wachsen schneller und dadurch kann die eine oder andere Vogelart noch mehrere Bruten erzeugen.


Allerdings: Was wird im Herbst die vielen Vögel ernähren, wenn die Zikaden weg sind? Das wird dann ein Problem für die vielen „normalen“ Schmetterlings-raupen, Mücken und andere Insekten werden. Aber so sieht eben Natur nun mal aus, wenn der Mensch nicht eingreift.

Apropos Mensch: Zikaden sind ja weitläufig mit Heuschrecken verwandt und haben einen sehr hohen Eiweißanteil im Körper.

Dementsprechend sind sie - wie eben auch Heuschrecken, Grillen und Andere - auch eine hervorragende Ernährung für den Menschen (bei uns von KONTRA werden diese Arten ja künftig in großem Stil nachgezogen, weil dies EIN Baustein für die künftige Ernährung der Mensch-heit sein könnte! Und gesund!)


In den USA wird das auch so gesehen, irritiert haben uns nur die Bilder von hunderten von Köchen in den Parks, bewaffnet mit Pfannen und Töpfen…. Können wir aber nachvollziehen: Wo gibt es sonst Tiere aus 17jähriger Bodenhaltung?


Und McDonalds soll sich angebl.

Flying Burgers

gerade patentieren lassen…..


Danke an Wikipedia für die Überlassung der  wissenschaftlichen Informationen!

Der Rest kommt aus unserer Abteilung für angewandten Blödsinn - AfB.

Magicicada septendecim

Home Home

Aufforstungs-Projekte: Wir brauchen ja nicht umsonst soviel Platz für unser Vorhaben! Kleinflächige Re-Naturierungen - z.B. in den Städten - sind oft sinnvoll Aber nicht immer ist gut gemeint auch gut gemacht (s. die 1. Seite dieser Homepage). Aber um überhaupt messbare Effekte zu erzielen, müssen riesige Flächen neu gedacht werden. Und selbst das, was WIR erreichen können, ist nur der berühmte Tropfen auf dem heissen Stein. Also muss es mehr, viel mehr von solchen Projekten geben!

Es gibt mittlerweile viele Vermutungen, welche Baum- und Strauch-Arten sich hier bei uns in Deutschland für das künftige Klima eignen könnten. Endgültig herausstellen wird sich erst nach vielen Jahren - oder Jahrzehnten - wo wir richtig vermutet und wo wir falsch gelegen haben. Realistisch gesehen müssen wir einräumen, dass wir mehr oder weniger eine Testphase vor uns haben. Aber wir müssen richtig viel testen!!!



















Aufforstungsprojekt einer 3jährigen Baumkultur verschiedener Arten in Nordfrankreich.

Wildwuchs nicht nur zulassen, sondern fördern:

Die allermeisten unserer bisherigen Kulturböden in der Landwirtschaft sind zu fett, überdüngt, pestizidbelastet.


Um diese z.B. Wiesen sich wieder alleine überlassen zu können, müssen wir sie abmagern durch Aufbringen von Sand, Schotter, Kies, Lava - je nachdem, welchen Effekt wir erzielen wollen. Und es werden zwar dann schon sehr früh (im drauffolgenden Jahr) die ersten kleinen Effekte sichtbar werden, aber auch hier wird es mindestens 3-4 Jahre dauern, wieder starken, richtigen Wildwuchs zu haben. Wobei wir dann auch trotzdem darauf aufpassen müssen, dass sich in diesen Wildwuchs nicht unerwünschte Teilnehmer einnisten, zu dominant werden.

Seite 3

Die Gewächshausanlagen: Wir planen zunächst 2 Gewächshauskomplexe mit jeweils 3.000 qm Fläche:

In das eine Haus kommt die An- und Auf-Zucht von Nahrungsmittel-Planzen (s. links nebenstehend) für die autonome Selbstversorgung und den Verkauf oder das Spenden größerer Erträge. Sowie für die Anzucht z.B. von Wildpflanzen/Blühhecken/Stauden.


In das 2. Gewächshaus wird die Fisch- und Krustentiere-Zucht und Aufzucht integriert. Mit einem technisch aufwendigen Kreislaufsystem zum Schutz der Ressource Wasser und Gewinnung von Abfall-Stoffen wie Fischkot, der eine ideale biologische Basis für Pflanzen-Dünger ist.

Bitte berücksichtigen: An dieser Homepage wird ständig weiter-gearbeitet. Daher können teilweise unfertige Seiten vorhanden sein!

Zu den essbaren Wildpflanzen geht es hier

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zucht und Ausbildung von Assistenzhunden: Wir haben das ja schon seit einiger Zeit vorgereitet und sowohl Hundeleute wie auch Krankenpflege-Personal dafür in der „Hinterhand“. Neben eigenen Erfahrungen als Master einer Beagle-Jagdmeute mit Nachzucht. Einfach mal schauen:


 www.assistenzhunde.kontra-sopi.de


Die Seiten sind noch im Aufbau, aber dort ist schon einiges erklärt.

Assistenz-Begleiter einer Rollstuhlfahrerin

Kapitalbedarf: Das benötigte Kapital beträgt nach unseren Berechnungen 8 Mio €. Flächenbedarf ab 60 ha aufwärts!

Damit planen wir, die brauchen wir. Es hängt aber auch davon ab, was wir als Immobilie vorfinden: Gibt es bereits vorhandene Gebäude, die wir nutzen, aber sicher auch umbauen müssen. Oder haben wir es mit einer Brachfläche zu tun, die - unter Beachtung der Bauvorschriften - erst einmal grundsätzlich geeignet gemacht werden muss. Es wird kein Objekt geben, dass wir mit unseren spezifischen Ansprüchen 1:1 übernehmen werden können. Finden wir viel Brauchbares vor, werden wir dann dafür nicht benötigtes Kapital in ein weiteres Projekt stecken.

Urwälder in Europa: Hier der Bialowiza-Urwald in Polen, leider auch durch Abholzung bedroht. Der Neuenburger  Urwald in Deutschland

Die Erde schlägt zurück! -HIER