Mission

C O M E B A C K

Wir holen Natur zurück!





5. Hier zwei hochinteressante Links zum Thema „Fischhaut in der Medizin“.






Wenn in einem dieser Links die Eignung der Haut von Dorschen speziell aus dem Nordatlantik hervorgehoben wird, dann hängt das damit zusammen, dass dort - aufgrund der niedrigen Wassertemperatur - das Wasser sehr sauber ist und auch der Befall mit Parasiten etc. auf der Dorschhaut kaum eine Rolle spielt. Was ja vorteilhaft ist bei der Transplantation. Wir haben es also hier mit einem sehr reinen Wasser als Lebensbereich dieser Fische zu tun.


Allerdings können wir - mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung mit der Haltung und speziell mit Filterfragen - da durchaus mithalten. Können jederzeit ein Reinwasser herstellen und haben dabei einen riesigen Vorteil:

Tilapia-Arten sind Süßwasserfische aus Afrika, die wir - wie schon erwähnt - vor Jahrzehnten bereits nachgezüchtet haben.

Die Süßwasserfischzucht lässt sich aber viel leichter bewältigen als die mit Salzwasser. Weil man z.B. die Gefahr von schwankenden Salzgehalten gar nicht mehr berücksichtigen braucht. Und man - für den Fall, dass das Wasser, in dem Tilapia gehalten werden - nicht gut und schnell genug aufbereitet bzw. gefiltert werden kann, durch einen einfachen Wasseraustausch mit Süßwasser das geeignete Haltungsmedium sehr schnell wieder herstellen kann!


Tilapia sind unter diesem Aspekt auch sogenannte Zweinutzungsfische: Wenn man die Haut in der Wundmedizin nutzt, ist darüber hinaus das Fischfleisch ein Leckerbissen, z.B. als Filet. Vor allen Dingen dann, wenn die Tiere mit vollkommen unbedenklichen Futtermitteln ernährt werden!

Wer dann noch auf die in Asien in schmutzigen Anlagen gehaltenen, oft mit Hühnerkot oder Abfällen gefütterten Welsarten wie Pangasius zurückgreifen will, hat selbst schuld!

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6. Gehölze, Bäume, Büsche, Wald



Unter dem Aspekt, dass in Borkenkäfer-Zeiten bzw. in Hitze- und Wasserflutenzeiten die o.g. Gewächse große Resistenzen haben müssen und bei Neuanpflanzungen darauf Rücksicht genommen werden muss, kann eine solche Neuanpflanzung nur unter Einbeziehung von spezialisierten Wissenschaftlern erfolgen. Und auch denen muss man zugestehen, dass sie eigentlich erst nach Jahrzehnten tatsächlich eine Beurteilung ihrer Empfehlungen vornehmen könnten. Nun ist das aus dem Grab heraus nicht einfach. Es bleibt also nur das Prinzip von Versuch und Irrtum - aber eben sehr breit angelegten Versuchen!


Wir für uns haben uns entschlossen, eine vielfältige Gehölzstruktur anzulegen, mit Streuobstwiesen, vielen Weidenbäumen für die Insekten, und bestimmte Baumarten wie Kiefern zu meiden, weil deren sehr tiefgreifende Wurzeln auch einen hohen Wasserverbrauch bedingen.

Aber wir diskutieren in fünfzig Jahren weiter - oder so….


Trotzdem: Wir würden uns sehr freuen, wenn man uns - möglichst große - Flächen überlassen würde - eben zum Testen!

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7. Schluss mit dem jährlichen Tannenbaum-Sterben!



Das jährliche aufstellen von Weihnachtsbäumen ist ein guter, alter und schöner Brauch. Allerdings ist diese Brauch nicht religiös begründet, sondern eine volkstümliche Sitte. Die man solange ruhen lassen sollte, wie unsere CO2-Bilanz nicht wieder in Ordnung gekommen ist. Wir können es uns einfach nicht leisten, jedes Jahr Milliionen von Fichten und Tannen für diesen Zweck zu opfern. Wenn ich alleine daran denke, dass die Stadt Dortmund für ihren Riesenbaum auf dem Weihnachts-markt 1.500 (!) Fichten jedes Jahr opfert, wird mir ganz übel. Natürlich geschieht das in guter Absicht - nur jetzt können wir uns das nicht mehr leisten. Aber es gibt andere Wege, trotzdem das Weihnachtsfest mit Weihnachtsbäumen zu verbringen:


Unser Konzept über Mietbäume und Einpflanzungen in den eigenen Garten in den von uns konzipierten glasfaserverstärkten Jute- und Kokosfaser-Säcken. Also keine Plastikkübel! Wir sichern die Tannbaum-Anbauer ab mit einer anderen Art der Vermarktung! Und machen sie gleichzeitig zu großartigen Umwelt-Schützern!


 Bäume in umweltfreundliche Behälter pflanzen und darin wieder an den Anbauer nach Mietzahlung an diesen zurückbringen, vielleicht den gleichen Baum fürs nächste Jahr reservieren lassen? Statt sie in Plastikkübel zu stecken?

Kokos und Jutefasern können kompostiert werden, Glasfaser kann gut receycelt werden, z.B. Bei der Firma Otte in Stade.


8. Noch einmal über eine wichtige Grundlage unserer Arbeit: Die Zucht von Insekten.


Über pflanzliche und tierische selbst hergestellte Stoffe als Futtertiere für Tiere und f.d. menschliche Ernährung muss man die gesamte Kette neu denken! Was ja auch schon teilweise stattfindet. Aber wichtig: Dafür muss man groß dimensionierte Zuchtanlagen konzipieren. Man kann weder Menschen (meinen zumindest wir und etliche Ärzte), noch Hund, Katze, Fisch und etliche andere Lebensformen ohne tierisches Eiweiß dauerhaft gesund ernähren. Die Zucht dieser - überwiegend Insektenarten, aber auch den äußerst wichtigen Regenwürmern sowohl für die Verfütterung wie auch als Regenerierer für abgewirtschaftete Böden - wird in fast industrieellem Massstab stattfinden. Aufgrund der benötigten Mengen. Denken Sie nur daran, wie gut man auf diese Art - zusammen mit z.B. Getreide - ernährte Fische und Krebstiere vollkommen makroplastik frei halten und dem dann wieder Genießenden zur Verfügung stellen kann!

Das gilt aber auch z.B. für Geflügel, dass nicht mehr gespritztes, verseuchtes Soja oder Getreide fressen muss. Oder für Schweine. Oder, oder ...... Sie begreifen die Dimension dieses Vorhabens und seinen Nutzen?

Unsere ökologischen Massnahmen -  Fortsetzung:

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/brasilien-verbrennung-fischhaut100.html

Und auch hier: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Wundbehandlung-mit-Fischhaut-297582.html


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